
Lehrplan für Gebärdensprache für Tourismus und Reiseleiter auf B1-Niveau
Die Bedarfsanalyse, die Zielgruppen, die innovativen Elemente und die Fragen der Übertragbarkeit entsprechen den Angaben des intellektuellen Outputs O2. Die allgemeine Struktur der Lernziele auf B1-Niveau wird sich jedoch sowohl hinsichtlich der Entwicklungsmethoden als auch der angestrebten Kompetenzniveaus von den Kompetenzrastern für A1 und A2 unterscheiden.
Die Kompetenzraster für B1 werden nach einem interdisziplinären (thematischen) Ansatz entwickelt. Ziel ist es, dass die auf dieser Grundlage formulierten Lernziele den Fremdenführern ermöglichen, die während des Gebärdensprachunterrichts erworbenen Kompetenzen auf verschiedene Bereiche zu übertragen und sie dadurch sowohl im Alltag als auch im Berufsleben an unterschiedliche Umgebungen und Bedingungen anzupassen. Ziel ist es, die Gebärdensprachkompetenzen der Fremdenführer funktionaler zu gestalten.
Durch den interdisziplinären thematischen Ansatz werden Fremdenführer in der Lage sein, die Gebärdensprache in den verschiedenen Arbeitsumgebungen, in denen sie tätig sind, weiterhin anzuwenden und ihre Gebärdensprachkompetenzen an diese unterschiedlichen Umgebungen anzupassen.
Die Auswirkungen unseres B1-Lehrplans auf die Zielgruppe werden wie folgt sein:
a) Sie werden die allgemeinen Prinzipien, Komponenten und Merkmale der Gebärdensprache erkennen und verstehen können.
b) Sie werden das Fingeralphabet verwenden können.
c) Sie werden die folgenden Themen, die mithilfe der Gebärdensprache vermittelt werden, verstehen und/oder den Personen in der Reisegruppe erklären können:
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Einheit 1: Allgemeiner Tourismus
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Einheit 2: Kulturtourismus
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Einheit 3: Religionstourismus
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Einheit 4: Ökotourismus
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Einheit 5: Gastronomietourismus
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Einheit 6: Sport- und Veranstaltungstourismus